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Georgien

Georgien

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Batumi

 

Nino und Ali sind zwei Liebende die vor langer Zeit im Krieg getrennt wurden. Batumi hat ihnen ein sich bewegendes Denkmal gesetzt. So kommen Nino und Ali für einen kurzen Moment zusammen, verschmelzen gar, und müssen sich dann wieder trennen - "Die Statue der Liebe".

Insider-Tipps / Mariam von travellivingroots

 

Sighnaghi love around the world_Georgia_Sighnaghi_picture from travellingroots.com
Die Stadt der Liebe in der Region Kachetien.

Sighnaghi ist eine der bemerkenswertesten Städte Georgiens, die auch als Stadt der Liebe bezeichnet wird. Sie liegt auf einem Hügel mit Blick auf das Alazani-Tal und das mächtige Kaukasusgebirge. Berühmt für ihre Befestigungsmauer, gepflasterten Straßen und holzgeschnitzten Balkone, liegt es nur wenige Stunden von berühmten Klöstern und Naturreservaten entfernt.  Sighnaghi ist auch berühmt für seine "Wedding Hall", in dem Paare ihre Liebe offiziell registrieren lassen können (24 Stunden/7 Tage).

 

Zudem gibt es noch einen Liebesturm in der Region Svaneti auf dem Weg von Mestia nach Ushguli und einen kleinen Liebeswasserfall in der Region Racha.

 

Ein herzliches Dankeschön an Mariam von travellivingroots

 

Nino Haratischwili beschreibt in ihrem Buch "Das achte Leben (für Brilka)" eine Legende über Georgien:

 

"Nach einem langen Tag war die Welt in viele Länder aufgeteilt und Gott müde. Aber Gott - so weise wie eh und je - hatte für sich natürlich eine Art Urlaubssitz zurückbehalten, das schönste Fleckchen Erde: reich an Flüssen, an Wasserfällen, an saftigen Früchten und - er muss es geahnt haben - mit dem besten Wein der Welt.

Und als sich die aufgeregten Menschen auf den Weg in ihre neue Heimat gemacht hatten, wollte sich der liebe Gott unter einem schattigen Baum ausruhen, wo er einen schnarchenden Mann entdeckte (bestimmt mit einem Schnurrbart und einer gemütlichen Wampe, so habe ich ihn mir zumindest immer vorgestellt). Er war bei der Aufteilung nicht dabei gewesen, und Gott wunderte sich. er weckte ihn und fragte, was er hier tue und warum er kein Interesse an einer eigenen Heimat habe. Der Mann lächelte mild (vielleicht hatte er sich bereits ein, zwei Gläschen Rotwein genehmigt) und meinte (da gibt es verschieden Versionen der Legende, aber einigen wir uns auf diese), dass er auch so zufrieden sei, die Sonne scheine, es sei ein herrlicher Tag und er würde sich mit dem begnügen, was Gott für ihn übrig hätte.

Und der liebe Gott, gütig wie eh und je, beeindruckt von der Lässigkeit und dem nicht vorhandenen Ehrgeiz des Mannes, schenkte ihm sein eigenes Urlaubsparadies, also Georgien ..."

 

Zum Buchlink "Das achte Leben (für Brilka)" von Nino Haratischwili.


 

Bald gibt es hier auch Insider-Tipps von Maka / book georgia travel ...

 

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